Geschichte
AIA bietet individuell massgeschneiderte, innovative Software-Lösungen und Beratung in den Bereichen Immobilien und Facility Management an.

Das Unternehmen hat bereits 1987 3D-CAD-Systeme für Architekten und Planer angeboten. Darauf aufbauend wurden auch Visualisierungen, Computeranimationen und Multimedia-Anwendungen produziert.
AIA war unter anderem am EU ACTS Forschungsprojekt „Scaleable Interactive Continuous Media Server - Design and Application (SICMA) beteiligt. Eines der Forschungsergebnisse war der Prototyp eines virtuellen Museums am Beispiel der „virtuellen Endeavour“, zusammen mit dem National History Museum in London.
Der Geschäftsbereich Immobilien und Facility Management wurde 1995 gestartet und bildet seit ca. 2003 den Schwerpunkt der geschäftlichen Aktivitäten.
AIA beschäftigt heute hochqualifizierte Mitarbeiter mit den Fachgebieten „Immobilien und Facility Management“ und „Informatik“. Darüber hinaus stehen uns bei Bedarf, weitere externe Spezialisten mit fachspezifischen Erfahrungen zur Verfügung.
Qualitätsmanagement · Business Excellence
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von AIA werden auch weiterhin intensiv daran arbeiten, um die Position als führender Anbieter von Werkzeugen und Dienstleistungen im Bereich Immobilien und Facility Management für Unternehmen aller Grössen, die "Business Excellence" erreichen wollen, zu sichern. Wir wollen mit unseren Erfahrungen und bewährten Methoden, Organisationen in die Lage versetzen, Ihre FM-Prozesse innovativ zu gestalten und zu optimieren. Darüber hinaus helfen wir unseren Kunden laufend weitere Verbesserungen vorzunehmen, um auf diese Weise eine hohe Effizienz und Wettbewerbsvorteile zu erreichen.
AIA strebt „Total Quality Management“ (TQM) nach dem Modell der „European Foundation for Quality Management“ (EFQM) an: „Business Excellence ist ein kontinuierlicher Prozess um ein herausragendes Qualitätsniveau zu erreichen und zu halten.“
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Kundenorientierung
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Ergebnisorientierung
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Führung und Zielkonsequenz
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Management mit Prozessen und Fakten
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Mitarbeiterentwicklung und -beteiligung
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Kontinuierliches Lernen, Innovation und Verbesserung
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Aufbau von Partnerschaften
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Verantwortung gegenüber der Öffentlichkeit
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Nachhaltigkeit gegenüber der Umwelt

















